Das Tapen ist eine Therapiemethode, die insbesondere bei Schmerzen des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates angewand wird. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Das Tape kann bis zu 14 Tagen auf der Haut verbleiben. 

Kinesio-Tapes, so die Idee ihres japanischen Erfinders Kenzo Kase, sollen helfen, indem sie die Durchblutung der Muskulatur steigern. Die Streifen, die aus fein gewebter Baumwolle bestehen und mit einem dünnen Film Acrylkleber versehen sind, werden wie eine zweite Haut an die Muskeln geheftet. Zudem sind die Streifen atmungsaktiv und hochelastisch.

Zwischen den ersten beiden Hautschichten, befinden sich die Schmerzsensoren. Durch das Anheben der ersten Hautschicht löst sich der Druck auf die Schmerzsensoren sofort. Die gesamte Region kann entspannen und schneller regenerieren. Eine "Schmerztherapie" ohne Medikamente!

Die ersten Versuche mit seinen Tapes machte Kase an Sumo-Ringern. 1979 gilt als das Geburtsjahr seiner Kinesio-Tapes.

 

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Cornelia Katscher
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